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  Wikipedia: Sylt

Wikipedia: Sylt
Sylt
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

{| align="right" border="1" width="1"\n| |-----\n| 1. List. 2. Kampen. 3. Braderup. 4. Wenningstedt. 5. Munkmarsch. 6. Keitum. 7. Westerland. 8. Morsum. 9. Archsum. 10. Rantumer Becken. 11. Rantum. 12. Hörnum.\n |} Sylt ist die größte der nordfriesischen Inseln und Teil von Schleswig-Holstein. Die Insel ist im Laufe der Zeit durch Erosion stetig geschrumpft, ein Prozess, der auch heute noch im Gange ist.

Aktuelle Daten von Sylt (Stand 2001):

Lokales

Küstenschutz

Kultur

Friesenhäuser

Biike-Brennen

Maskenlauf

Zu
Silvester ziehen Gruppen von Erwachsenen und Kindern, mit Masken verkleidet, von Haus zu Haus und tragen Gedichte vor.

Sölring

Die einheimische Sprache der Insel Sylt ist
Friesisch. Die Sylter Mundart wird Sölring genannt. Mit den Mundarten von Föhr, Amrum und Helgoland bildet sie die inselnordfriesische Dialektgruppe, die sich deutlich vom Festlandnordfriesischen abtrennt. Sölring unterscheidet sich von den anderen Inselmundarten durch die größere Anzahl von dänischen Lehnwörtern. Die üblichen nordfriesischen Rechtschreibregeln werden nicht für die Sylter Mundart verwendet. Einige hunderte von Menschen sprechen heute noch das Sylter Friesisch. In der Nähe von Westerland wird in vielen Familien Plattdeutsch gesprochen. Der Norden und Süden sind fast rein Hochdeutschsprachig.

Geschichte

Orte

List

Kampen

  • Rotes Kliff

Hörnum

  • südlichster Ort Sylts

Rantum

  • 1936 wurde das Rantum-Becken mit einem 5 km langen Deich vom Wattenmeer abgeteilt, um einen Seeflughafen zu schaffen. Nachdem sich das Rantum-Becken dafür als untauglich erwies, wurde es als Abwasserbecken von Westerland verwendet und steht seit 1962 als Vogelschutzgebiet ("Vogelkoje") mit über 50 Vogelarten unter Naturschutz.

Wenningstedt

  • Weißes Kliff
  • Großsteingrab Denghoog, ein begehbares Familiengrab unter einem Hügel, mit großen Steinplatten ausgekleidet, aus dem 3. Jahrtausend vor Christus

Braderup

Westerland

Nachdem die Allerheiligenflut am
1. November 1436 den Ort Eidum vollständig zerstört hatte, gründeten die Überlebenden nordöstlich (Söl'ring: "Wäästerlön") einen neuen Ort. Westerland 1462 erstmals urkundlich erwähnt.

Sylt-Ost

  • Großgemeinde auf der Nössehalbinsel, heute ca. 5.500 Einwohner
  • Zusammenschluss von Tinnum, Munkmarsch, Archsum, Morsum mit Keitum als Verwaltungsmittelpunkt

Tinnum

Keitum

Munkmarsch

Archsum

Morsum

  • St. Martin-Kirche (ca. 1200)
  • Am Morsum-Kliff (Buntes Kliff, 21 Meter hoch, 1800 Meter lang) kann die geologische Geschichte der Region der letzten 5 Millionen Jahre abgelesen werden. Es steht seit 1923 unter Naturschutz

Weblinks

{| border="1" ! Gemeinde ! Homepage ! Webcams |----- | align="center" | Braderup || align=center | | align="center" | |-----\n| align="center" | Hörnum | align="center" |
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Siehe auch: Deutsche Inseln


  

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